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Jan Witte-Kropius

 

 

Skulpturen

„Najade“, Sandstein, H. 25 cm , 2005

 

 

 

Kredo

Linienkonstrukte fassen Flächen,

spitze Formen prallen aufeinander,

stoßen auf Rundungen,

gleiten in Weichheit über,

lösen sich auf,

bilden Volumen,

Linien verlieren sich

und finden sich wieder,

innere Spannungen und Harmonien

treten an die Oberfläche,

ein ewiges Wechselspiel

wird spürbar, fassbar,

-

plastische Komposition

 

 

Malerei

„Andrew Corbyn (PNG)“ Öl / Lw., 2002

 

 

 

Kunst am Bau

Springbrunnen „Kyritzer Geschichte(n)“ Bronzeguß, Granit, Eiche, D. 7,00 m / H. 2,00 m, Marktplatz Kyritz (2007)

 

Nach meinem Verständnis sollte Kunst, insbesondere im öffentlichen Raum, kommunikativ sein. So lege ich bei Arbeiten für den öffentlichen Raum / Kunst am Bau Wert auf eine Synthese von Inhaltlichkeit (oftmals durch den Auftraggeber vorgegeben), Funktionalität und eigener künstlerischer Handschrift. Dieses geschieht durch eine tiefgründige Auseinandersetzung mit der gestalterischen, geschichtlichen und funktionalen Komplexität des jeweiligen urbanen Bestimmungsraums bzw. des Gebäudes. Die so entstehende Kunst ist nicht Selbstzweck oder dekoratives Beiwerk, sondern symbiotischer Teil einer Gesamtgestaltung, komplettiert und erhöht diese.

 

 

 

Jan Witte-Kropius

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