Ausschreibungen

Kunstcall Artlake Festival (Frist: 30.05.2019)

Auch dieses Jahr schreiben wir wieder einen Kunstcall für unser Artlake Festival aus. Das Artlake Festival ist ein interdisziplinäres und formatoffenes Festival, das an vier Tagen ein vielfältiges Programm aus Musik, Beiträgen aller Kunstsparten, Workshops und Diskurs für seine mittlerweile über 4000 Festivalbesucher_innen bereithält. Es findet anderthalb Stunden entfernt von Berlin, am Bergheider See in Lichterfeld-Schacksdorf in der Niederlausitzer Heidelandschaft statt.

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Festival: 08. - 11.08.2019

Thema: „FREE THE FUTURE“ 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://artlake-festival.de und den Open Call unter: https://artlake-festival.de/open-call/

Ausschreibung Fotograf/in künstler für schüler 2019 (FRIST: 25.04.2019)

Für das Projekt „künstler für schüler“ 2019 suchen wir ab sofort eine/n Fotograf/in.

Die Aufgabe besteht in der Dokumentation der Beiträge während der

Abschlussveranstaltung am 13. Juni 2019 in der Ehemaligen Hauptpost Schwerin (Mecklenburgstraße 4-6, 19053 Schwerin). Dabei sollen deren Aufbau, die Realisation sowie die einzelnen Programmbeiträge in Absprache mit der Projektleitung künstler für schüler 2019 festgehalten werden. Die Aufnahmen sind in geeigneten Dateien für Druck- und Digitalmedien vorzulegen.

Es wird ein Honorar von 250 Euro brutto (inkl. MwSt.) gezahlt.

Bewerbungen bitte ausschließlich per Email an den Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK an info@kuenstlerbund-mv.org

Bewerbungsschluss: 25.04.2019

 

Kunstsalon 2019 (Frist: 25.04.2019)

Mit dem KUNSTSALON 2019 feiert die FREIE MÜNCHNER UND DEUTSCHE KÜNSTLERSCHAFT e.V. (FMDK) dieses Jahr gleichzeitig ihr 60 jähriges Bestehen. Dazu wird es zusätzlich diverse Veranstaltungen geben.

Der KUNSTSALON wird seit dem Bestehen der FMDK im Haus der Kunst in Künstlerselbstverwaltung organisiert und durchgeführt, seit 2013 aufgrund der Renovierung des HdK im Ägyptischen Museum Gabelsberger Straße Kunstareal München.

Der KUNSTSALON steht dabei ganz in der Tradition der Pariser Kunstsalons und zeigt dementsprechend „atelierfrisch“ eine Übersichtsschau von dem, was in den Ateliers der Künstler und Künstlerinnen gerade entstanden ist.

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Einzige Aufgabe der FMDK e.V. ist die Ausrichtung dieser Jahresausstellung von Künstlern für Künstler. So kann sie frei von allen Begehrlichkeiten und Anbindungen, unabhängig von den Zwängen des Kunstmarktes oder Kuratorenkonzepten die Strömungen zeitgenössischen Kunstschaffens präsentieren. Diese Autonomie und Künstlerselbstbestimmung wird zunehmend als schützenswertes Gut wahrgenommen und erfährt in letzter Zeit gerade auch von jüngeren Kollegen und Kolleginnen neue Wertschätzung.

Die Formulare und Ausstellungsbedingungen sowie Antworten auf die häufig gestellten Fragen (FAQ) stehen auf der website der FMDK e.V. (www.fmdk.de) (ab 28.1.2019) sowie auf facebook (ab 22.1.2019) zum Download bereit. Sie sind außerdem als PDF-Dokument dieser Mitteilung angehängt.

Einsendeschluss der Einreichungen in der Geschäftsstelle c/o Ninon Voglsamer, Rablstr. 20, 81669 München ist der 25. April 2019. 

Der KUNSTSALON, Jahresausstellung der FMDK e.V., von Künstlern für Künstler organisiert und durchgeführt, ist einer der wichtigsten Leistungsshows für aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Kunst in München mit nationaler und internationaler Beteiligung. Die Bedeutung solcher Künstlerausstellungen kann heutzutage gar nicht genug betont werden.

Wir freuen uns auf die Einreichungen der Kollegen und Kolleginnen

Dr. Bernhard Springer, Presse FMDK Kunstsalon 2019   Ninon Volgsamer, Geschäftsführung FMDK 

P.S.: Für die Einreichung bitte die genaue Anschrift der Adresse beachten:

FREIE MÜNCHNER UND DEUTSCHE KÜNSTLERSCHAFT e.V.
z.Hd. Frau Ninon Voglsamer
Geschäftsführerin 
Rablstraße 20
81669 München
info@fmdk.de
www.fmdk.de

 

Main Art 2020 - Int. Kunstmesse - Aschaffenburg (Ab Jan. 2020)

Die Internationale Kunstmesse MAIN ART präsentiert sich im Herbst 2020 zum dritten Mal in der schönen Mainregion zur Schau von zeitgenössischen Werken regionaler, überregionaler und internationaler Künstler.

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Die Messe wird erneut in den Räumlichkeiten des Aschaffenburger Schloss Johannisburg stattfinden. Das Schloss Johannisburg ist zentral gelegen, bietet ein feines Ambiente und bildet einen passenden Rahmen für zeitgenössische Kunstwerke. Die klare Messestruktur schafft eine übersichtliche und entspannte Atmosphäre für das Flanieren durch die Kunstschau und das Sammeln begehrter Kunstobjekte.

Das Kuratoren-Team um Elisabeth Claus, 1. Vorsitzende des Neuen Kunstverein Aschaffenburg, wird die Bewerber ausführlich sichten und eine Auswahl treffen.

Die Bewerbungsphase beginnt im Januar 2020 und wird rechtzeitig bekanntgegeben. Für den Newsletter zur Bewerbung könnt ihr euch hier anmelden. 

Weitere Informationen auf der Website https://mainart-messe.com.

KUK - Künstler-Unternehmen-Kooperation (ab März 2018)

Ab März 2018 startet in der Schule für bildende Kunst und Gestaltung ein neues Projekt - Künstler-Unternehmen-Kooperation. Das Projekt ist im Rahmen des Programms Lokales Soziales Kapital entstanden. Durch LSK werden im Land Berlin Mikroprojekte finanziell unterstützt, die lokalen Beschäftigungschancen für arbeitslose und nicht erwerbstätige Personen entwickelt und soziale Kompetenzen bei der Zielgruppe gefördert.

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Das Projekt richtet sich vor allem an arbeitslose oder geringverdienende Künstler*innen überwiegend aus dem Bezirk Pankow.

Die Teilnahme an dem Projekt gibt den Künstler*innen die Möglichkeit andere Branchen kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen, öffentliche Präsenz zu stärken, eigene Ideen zu verwirklichen und an den spannenden kreativen Projekten teilzunehmen.

Es sind vier Workshops, zwei Infoveranstaltungen und eine Ausstellung im Programm vorgesehen.

Das Projekt ist für ca. 1 Jahr vorgesehen und es sind weitere Projekte geplant.Für die Teilnahme an dem Projekt Künstler-Unternehmen-Kooperation (KUK) suchen wir derzeit mindestens 10 geringverdienende Künstler/innen überwiegend aus Pankow.

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Bei Interesse kann man sich bei uns im Büro melden.

Telefon: 030 - 71537476

Mobil.: 0179 - 5272809

E-Mail: sekretariat@kunstschuleberlin.de

E-Mail: info@kunstschuleberlin.de

Bürozeiten: Mo - Fr 16:00 - 18:00 und nach Vereinbarung

Stellenangebote

Teilnehmer für Onlinestudie gesucht

Für die aktuelle Onlinestudie von Kerstin Schoch suchen wir Studienteilnehmer*innen, die ein Studium mit Bezug zur Bildenden Kunst absolviert haben oder ein solches mindestens im 3.Fachsemester studieren. Hierzu gehören z.B.

  • Kunstwissenschaft
  • Bildwissenschaft
  • Kunstgeschichte
  • Kunstpädagogik
  • Kunsttherapie
  • Freie Kunst
  • Angewandte Kunst
  • Grafikdesign
  • Design
  • Restaurierung
  • u.a.m.
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Es handelt sich um die weitergehende Erprobung des von Kerstin Schoch entwickelten quantitativen Ratinginstruments für zweidimensionale bildnerische Arbeiten (RizbA) an Gegenwartskunst. Mit ihm sollen Expert*innen bildnerische Arbeiten objektiv im Sinne einer formalen Bildanalyse beschreiben können.

Die Studie findet im Rahmen der Promotion von Kerstin Schoch am Department für Psychologie und Psychotherapie der Universität Witten/Herdecke und ihrer Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg statt. Sie wird im Rahmen des Fellow-Programms Freies Wissen durch Wikimedia DeutschlandStifterverband und Volkswagenstiftung gefördert.

Die Studie besteht aus zwei Teilen. Zweiterer findet 14 Tage nach dem ersten statt. Die Bearbeitung dauert jeweils 20 - 30 Minuten. Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie während dieser Zeit ungestört sind. Unter allen Teilnehmer*innen, die beide Studienteile bearbeitet haben, werden zwei Gutscheine für Avocadostore in Höhe von jeweils 20 Euro verlost. 

Zur Teilnahme gelangen Sie direkt über folgenden Link:
www.soscisurvey.de/RizbA_gegenwartskunst

Alle Informationen zur Studie finden Sie auch unter

www.kunsthochzwei.com/studie-gegenwartskunst
www.facebook.com/events/555908311488626


Wettbewerbe, Stipendien und Preise

Schaffung & Installation eines Mahnmals/Denkmals/Erinnerungsortes (Frist: 01.09.2019)

Die thüringische Stadt Neustadt an der Orla lobt einen beschränkten Künstlerwettbewerb für die Schaffung und Installation eines Mahnmals/Denkmals/Erinnerungsortes zum Thema "Das Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 - Gedenken nach 75 Jahren" aus.

Realisierungszeitrum ist Herbst 2019 bis Frühjahr 2020.

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Teilnahmeberechtigung Es handelt sich um ein bundesweites Bewerbungsverfahren. Die Professionalität als Künstlerin/Künstler ist anhand einer Mitgliedschaft in einer Künstlersozialkasse oder Vergleichbarem (z.B. Ausstellungstätigkeiten, Galerieverband, Mitgliedschaft in einem Künstlerverband, abgeschlossenes Kunststudium o. ä.) nachzuweisen. Darüber hinaus lädt der Auslober ausdrücklich weitere künstlerisch Tätige zur Teilnahme ein. Bewerberinnen und Bewerber, die diese Anforderungen nicht nachweisen, können nicht zugelassen werden. Die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist möglich. 

Bewerbung Das Bewerbungsverfahren ist offen und nicht anonym. Die Bewerbungsunterlagen müssen vollständig zum Termin eingereicht werden. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Künstlergruppen oder Arbeitsgemeinschaften gelten als ein Bewerber. 

Folgende Unterlagen sind der Bewerbung beizufügen: 

• Ausführliche Darstellung des beruflichen und künstlerischen Werdeganges 

• Fünf Fotos von verschiedenen Arbeiten (der Arbeitstechnik des Vorschlags entsprechend) 

• Darstellung des beabsichtigten Kunstwerkes in Ideenskizzen/Visualisierungen und/oder Fotos 

• Beschreibung der Intention des Kunstwerkes in Wort und Bild 

• Formlose Erklärung der verbindlichen Realisierung im vorgegebenen Zeitraum 

 

Die Bewerbungen sind ausschließlich auf dem Postweg zu richten an: 

Stadt Neustadt an der Orla 

Kulturamt Markt 1 

07806 Neustadt an der Orla 

Stichwort: Bewerbung „Erinnerungsort“ 

 

Honorar und Herstellungskosten Die Auswahlkommission wählt eine Arbeit aus, die zur Umsetzung kommen soll. Hierfür erhält der/die ausgewählte Künstler/Künstlerin ein Honorar in Höhe von 15.000,00€ (brutto). In diesem Honorar sind alle Kosten, wie Herstellungskosten, Materialkosten, Transport- und Montagekosten sowie sonstige Auslagen eingeschlossen. 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF.

Kunst im Stadtbild Wolfsburgs (Frist: 30.08.2019)

Der Aufgabenbereich „Kunst im Stadtbild“ geht in Wolfsburg auf einen im Jahr 1959 einstimmig gefassten Ratsbeschluss zurück, der sich „für die künstlerische Gestaltung neu zu errichtender städtischer Gebäude“ aussprach. Danach sollten im Rahmen der Errichtung öffentlicher Gebäude anteilig Mittel der Baukosten für Kunst verwendet werden. Angesichts der Erkenntnis, dass Kunst in Verbindung mit einem Einzelobjekt den Bürger nicht immer erreicht, änderte der Rat im Jahr 1971 seinen ersten Beschluss und gab von da an die verfügbaren Gelder für „Kunst im Stadtbild“ frei.

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Der Titel des Kulturentwicklungsplans „Für die Stadt > für die Bürger > für die Zukunft“ bildet den thematischen Rahmen für den Ideenwettbewerb. Angesichts einer dynamischen Stadtentwicklung bietet Wolfsburg einzigartige Rahmenbedingungen und Möglichkeiten für die Erprobung und Erforschung der Funktion von Kunst im öffentlichen Raum: Welche Rolle spielt Kunst innerhalb der baulichen, gesellschaftlichen und damit kulturellen Ausformung einer Stadt? Wie beeinflusst und verändert sie den Menschen, sein Umfeld und seine Wahrnehmung von sich und seiner Stadt? 

Den Teilnehmenden des Wettbewerbs wird die Möglichkeit geboten, Ideen für Projekte zur Kunst im Stadtbild von Wolfsburg vorzuschlagen. Dabei steht es ihnen im Rahmen dieser Ausschreibung des Wettbewerbs frei, für welchen Standort innerhalb des Stadtraums sie ihre Projekte entwickeln möchten. Infrage kommen dabei die vorgeschlagenen „ungeregelten Standorte“ aber auch andere freie Bereiche im Stadtgebiet; es muss sich aber stets um öffentliche Räume handeln. Erwartet wird von den Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmern, dass sie sich mit der Entwicklung der Stadt Wolfsburg und ihrer gegenwärtigen Situation beschäftigen. In Auseinandersetzung mit der Geschichte der Kunst im Stadtbild Wolfsburgs sollen visionäre Ideen entstehen, die von den derzeitigen Freiräumen in der Stadt Besitz ergreifen. 

 

Rückfragen zum Ideenwettbewerb können schriftlich per E-Mail an das IZS gestellt werden. (izsstadtarchiv@stadt.wolfsburg.de)

 

Verfahren und Preise

Aus den eingegangenen Wettbewerbsbeiträgen benennt die unabhängige Jury max. 10 Nominierte. Der beste Beitrag wird von der Jury zum Preisträger gekürt. Der Preis besteht aus einer Urkunde verbunden mit einem Preisgeld i. H. v. 1.500 Euro. Die Jury entscheidet, ob bis zu drei weitere Arbeiten eine besondere Anerkennung verdienen, diese sind mit einer abgestuften finanziellen Honorierung i. H. v. jeweils 500 Euro verbunden. 

 

Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte dem PDF.

2. Internationales 33 Stunden gARTenstipendium Borken 2019 (FRIST: 07.07.2019)

Die Kunstproduktions- und Verwertungsgesellschaft ARTLOCH Prod. lädt ein
zum 2. gARTenstipendium 2019, nach Borken(Westfalen).

Gesucht werden Künstler(w/m/d), die einen Garten künstlerisch benutzen,
gestalten, umwandeln, beleben, bewohnen oder, oder, oder... Eingeladen fühlen
sollen sich alle Künstler(w/m/d) die sich zutrauen in 33 Stunden einen Garten
künstlerisch zu bespielen.

Bewerbungsschluß ist der 07.07.2019.

Beginn des Stipendium ist am Samstag, den 31.08.2019 um 9 Uhr und endet
am Sonntag, den 01.09.2019 um 18 Uhr.

Eine formlose, aussagekräftige Bewerbung mit Projektbeschreibung,
Vita/Ausstellungsverzeichnis, Bildmaterial von früheren, fertigen Arbeiten und
Hinweisen auf Veröffentlichungen und Web-Seiten/Social-media bitte
schriftlich oder auf dem elektronischen Weg, an:

ARTLOCH Prod.
Frank Terwey
Wagnerstrasse 14
46325 Borken
artloch_prod@aol.com

Weitere Infos unter: https://frank-terwey.blogspot.com/

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Es gibt weder eine Altersbegrenzung , noch eine örtliche oder eine
disziplinäre Begrenzung. Erlaubt ist zuerst einmal ALLES. Eingeladen fühlen
sollen sich alle Künstler(w/m/d) die sich zutrauen in 33 Stunden einen Garten
künstlerisch zu bespielen.

Aus den Bewerbungen wird ein Künstler(w/m/d) für 33 Stunden nach Borken
eingeladen. Bewerbungsschluß ist der 07.07.2019.
Der Künstler(w/m/d) wird durch eine Jury bis zum 27.07.2019 festgelegt, die
neben der künstlerischen Qualität auch die Umsetzbarkeit und
Gartenkompartibilität berücksichtigt.
Aussagekräftige Fotos findet Ihr unter:https://frankterwey.
blogspot.de/2018/01/internationales-33-stunden.html, oder einfach
unter der unten angegebener Adresse anfordern.

Es herrscht Residenzpflicht, der Künstler(w/m/d) sollte im Idealfall, bereit sein
auf dem Gelände zu übernachten, im Zelt, in der Gartenhütte, Gästezimmer
oder unter freiem Himmel, oder sonst wie, Platz für einen Wohnwagen oder
Wohnmobil kann geschaffen werden! Die Verpflegung und eine rundum
Betreuung erfolgt durch den Veranstalter!
Der Künstler(w/m/d) erhält eine pauschale
Aufwandsentschädigung von 429,50€.

Alle während des Aufenthaltes entstandenen Arbeiten verbleiben im Besitz
des Künstlers(w/m/d).
Alle weiteren anfallenden Kosten, wie Anfahrt, Materialkosten, Versicherung etc., sind vom Stipendiaten selbst zu
tragen

Weitere Infos unter:
https://frank-terwey.blogspot.com/

Kunstpreis für interdisziplinäre Projekte (Frist:14.11.2019)

… in den Kategorien Bildende Kunst, Medienkunst, Tanz, Musik, Literatur etc.

Anlässlich des Jubiläums Beethoven 2020.

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Unter dem Titel „Beethoven reloaded“ sollen frische Annäherungen an das Thema Beethoven und Humanismus entwickelt werden, die Beethovens gesellschaftskritische Positionen in Form eines Brückenschlages in der heutigen Zeit reflektieren. Bewerbungsfrist ist der 14. November 2019.

Im Anhang finden Sie den ausführlichen Flyer zum Projekt. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Flyer an interessierte Künstler und Künstlerinnen aus den unterschiedlichen Disziplinen weiterreichen könnten.

Mit besten Grüßen 


Renate Goretzki
Referentin für Kunst und Kultur

 



KATHOLISCH-SOZIALES INSTITUT
Tagungszentrum des Erzbistums Köln 

Bergstraße 26
53721 Siegburg

Fon (02241) 2517-411
Fax (02241) 2517-102
goretzki@ksi.de
www.ksi.de

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