Ausstellungen

12. Stipendiatenausstellung - Rostock

Andrea Böning, Katrin Graalmann, Melanie Huber, Takwe Kaenders, 
Ulrike Mundt, Holger Pohl, PrinzipSonja, Maika Saworski, Anna Schimkat

16/10/2019 bis 17/11/2019

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Eröffnung 16.10.2019 um 19:30 Uhr

Musik Anna Schimkat, ein Windkonzert

Öffnungszeiten Di - So 14-18 Uhr

Galerie Amberg 13 - Amberg 13 - 18055 Rostock

Seit 1995 schreibt die Hanse- und Universitätsstadt Rostock jährlich deutschlandweit Aufenthaltsstipendien für die Gastateliers im Schleswig-Holstein-Haus Amberg 13 aus. Bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Bildende Kunst, Neue Medien, Performance, Illustration sowie abwechselnd Literatur und Film mit einem künstlerischen Vorhaben, das Bezug zu Rostock, zu Rostocks Partnerstädten oder zu Mecklenburg-Vorpommern hat. Die 12. Stipendiatenausstellung zeigt Arbeiten von Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den Jahren 2017 und 2018.

Meldestelle - Schwerin

Ausstellung von Tino Bittner, Udo Dettmann, Thomas Sander und des Filmemachers Michael Kockot

25/10/2019 bis 09/11/2019

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MELDESTELLE Künstlerische Spurensicherung 

Eröffnung, 25.10.2019, 19 Uhr

Am 25. Oktober 2019 wird die Ausstellung MELDESTELLE in der Galerie Dezernat5 eröffnet. Teilnehmende Künstler sind Tino Bittner, Udo Dettmann, Thomas Sander und der Filmemacher Michael Kockot. Interessierte sind außerdem eingeladen, sich aktiv zu beteiligen!

In dem Gebäude der Franz-Mehring-Straße 11, das heute die Galerie beherbergt, war bis 1990 die Pass- und Meldestelle Schwerins untergebracht. Das Kunstprojekt MELDESTELLE greift im Titel diesen Umstand als Metapher auf und führt in 2 Phasen eine künstlerische Spurensicherungen durch, die in einer Ausstellung mündet. Hier wird das Erfassen, Archivieren, Reflektieren und die künstlerische Auseinandersetzung mit der Gegenwart thematisiert.

Der partizipative Ansatz von MELDESTELLE sieht vor, dass alle interessierten Menschen während jeder der beiden Phasen an einem Parcours teilnehmen können, in dessen Abfolge sie persönliche Informationen, mit Hilfe von Film-, Foto- und Tonaufzeichnungen, für die weitere künstlerische Bearbeitung zur Verfügung stellen können; z.B. Gedanken, Fotos, Wünsche und ähnliches. Dadurch werden sie nicht nur unmittelbar in den Entstehungsprozess mit einbezogen, sondern sind zugleich Thema der künstlerischen Arbeit.

Durch das Sammeln und die anschließende Transformation dieser persönlicher Spuren und Geschichten in die Welt der Kunst, erfahren diese eine Aufwertung und Neuordnung abseits gängiger klischeehafter Zuschreibungen. Hier werden mit den Mitteln der Kunst, durch Irritation, Provokation oder Partizipation Möglichkeiten zur Reflexion, Interpretation und Neuordnung gegeben.

Die Phase 1 der 'Spurensicherung' stellt ein Workshop im Fernsehturm Schwerin dar. Hier können vom 15.-18.10.2019 jeweils von 14-18 Uhr interessierte Bürger mit den Künstlern in Kontakt treten und ihre ganz persönliche „Meldung machen“.

Die Phase 2 der 'Spurensicherung' findet mit dem Sammeln von Spuren und Daten während der Ausstellung im Dezernat5 als integraler Bestandteil im Ausstellungskontext statt. Es werden künstlerische Exponate der genannten Künstler präsentiert, die sich mit dem Begriff Meldestelle inhaltlich auseinandersetzen. Hier wird auch Material zu sehen sein, das in der Phase 1 im Fernsehturm gesammelt wurde. Im Meldestellen-Parcours der Ausstellung begegnen den Besuchern Installationen in Form einer Sammlungs- oder Erhebungssituation, die im künstlerischen Duktus den anderen Arbeiten zwar gleichen, die aber die Besucher einladen, aktiv mitzuwirken, in dem sie persönliches Material beisteuern oder sich als Motiv zur Verfügung stellen.

Während der beiden Phasen der Spurensicherung gibt es die Möglichkeit einen Fragebogen auszufüllen. Die Online-Variante ist ab dem 15.10.2019 freigeschaltet. 

Informationen zu den Begleitveranstaltungen sind dem Anhang zu entnehmen oder unter www.dezernat5.de

 

Dezernat5 - Galerie für aktuelle Kunst, Franz-Mehring-Str. 11, 19053 Schwerin

Telefon: +49 (0) 3867-612 170, Mobil: +49 (0)162-984 5497, Web: http://www.dezernat5.de, E-Mail: galerie@dezernat5.de

Postanschrift: Dezernat5, Udo Dettmann, Alte Dorfstraße, 12 19069 Lübstorf

Gemalte Musik - Schwerin

Musik trifft auf Malerei - und umgekehrt: In der kommenden Ausstellung des Vereins Kunst- Wasser-Werk e.V. werden die Werke von 5 regionalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die sich im Vorfeld von live gespielter Musik haben inspirieren lassen. Zur Kulturnacht am 26.10.2019, dem letzten Tag der Ausstellung, schließt sich der Kreis, wenn der Musiker Ernst Ulrich Deuker mit seiner Band ein Konzert inmitten der entstandenen Werke gibt.

12/10/2019 bis 26/10/2019

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Wir möchten Sie hiermit gerne auf die Ausstellungseröffnung "Gemalte Musik" am 12.10.19 um 17 Uhr im Kunstwasserwerk Schwerin aufmerksam machen und herzlich einladen.

Vernissage Samstag, 12.10.2019, 17 Uhr
Malerei von
 Annegret Goebeler, Monika Hellwig, Klaus Illner, Peter Klitta, Anke Weßling
Einführung Anke Weßling
Musik zur Vernissage
Ernst Ulrich Deuker 

Geöffnet ist die Ausstellung am 13.10., 18., 19. und 20.10., 25. und 26.10. jeweils von 14 bis 18 Uhr (Eintritt frei). 
Zur diesjährigen Schweriner Kulturnacht am Samstag, den 26.10.2019, gibt es dann ein Abschlusskonzert mit Ernst Ulrich Deuker und seiner 5-köpfigen Band SessioNNoisseS (21 Uhr, Eintritt im Rahmen der Schweriner Kulturnacht). 

Bereits am Freitag, den 18.10.2019, wartet ein weiterer kultureller Höhepunkt im Kunstwasserwerk auf die BesucherInnen: Im Rahmen der Schweriner Literaturtage heißt es um 19 Uhr in heimeliger Wohnzimmer-Atmosphäre und inmitten der Ausstellung "Gemalte Musik": "EXIT - Ein Sprung um Worte". Die einzigartige Marta Olejko und der großartige Thomas Naedler werden sich und das Publikum unterhalten. Ein EXIT-Schild wird dabei eine besondere Rolle spielen ... Karten zum literarischen Kammerstück gibt es an der Abendkasse im Kunstwasserwerk (ab 18 Uhr, Eintritt 8,00 EUR).

Kunst-Wasser-Werk e. V., Neumühler Straße 80, 19057 Schwerin,

www.kunstwasserwerk.de | Email: info@kunstwasserwerk.de

Grafik Nord 06 - Ludwigshof, Rostock, Neustadt-Glewe

Grafikausstellung in Mecklenburg-Vorpommern

"Das Projekt wird als Ausstellungsserie nacheinander in Wochenschritten an drei Orten mit den gleichen Exponaten eröffnet. Somit sind die Beteiligten gefordert, tatsächlich eine Kleinauflage herzustellen, damit dies möglich wird.
Es werden nur Arbeiten in klassischen Techniken, die inzw. ins immaterielle Weltkulturerbe aufgenommen wurden, akzeptiert und präsentiert." 

22/09/2019 bis 16/11/2019

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AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG am Sonntag, dem 22.09.2019 um 11 Uhr

NEUSTADT-GLEWE_GALERIE AUF DER BURG • 19306 Neustadt-Glewe, Auf der Burg

Begrüßung Doreen Radelow | Bürgermeisterin, Neustadt-Glewe

Eröffnung Stefan Sternberg | Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parch

Laudatio Felix Fugenzahn | Künstler

Dauer 22.09. – 11.11.2019

Öffnungszeiten Mi – Mo 11 – 16 Uhr | feiertags 13 – 16 Uhr | ab 01.11. Mo – Fr 11 – 16 Uhr

 

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG am Samstag, dem 28.09.2019 um 15 Uhr

AHLBECK LUDWIGSHOF_GALERIE KALKSCHUPPEN • 17375 Ahlbeck, Ludwigshof 7

Begrüßung Hartmut Hornung

Dauer 28.09. – 11.11.2019

geöffnet nach telefonischer Absprache unter 0171 8118261

 

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG am Sonntag, dem 06.10.2019 um 11 Uhr

ROSTOCK_GALERIE AURIGA • 18069 Rostock, Fischerweg 12

Begrüßung Florian Fuhrmann | Galerist

Einführung Felix Fugenzahn | Künstler

Dauer 06.10. – 16.11.2019

Öffnungszeiten Mo –Do 10 – 17 Uhr | Fr 10 – 16 Uhr | Sa 11 – 13 Uhr

 

GRAFIK_NORD, ein Forum für künstlerische Druckgrafik, findet 2019 zum sechsten Mal statt. An drei Ausstellungsorten werden die Arbeiten von 36 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die in Mecklenburg-Vorpommern leben und arbeiten. Die Ausstellungsserie GRAFIK_NORD 06 beginnt am 22.09.2019 in Neustadt-Glewe und endet mit einer Grafikauktion am 16.11.2019, 11 Uhr in Rostock.

GRAFIK_NORD ist ein Ausstellungsprojekt, das bemüht ist, einen Überblick zur aktuellen Entwicklung der künstlerischen Druckgrafik in Mecklenburg-Vorpommern zu vermitteln.

www.grafik-nord.de

Die Programme entnehmen Sie bitte den PDFs.

Das Verbindende ist das Fremde. Bilder aus Amerika und Mecklenburg - Güstrow

Ausstellung von Sylvester Antony

03/10/2019 bis 19/01/2020

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Eröffnung am 2.10.2019 um 18 Uhr

Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Güstrow Arne Schuldt

im Anschluss führt Sylvester Antony durch die Ausstellung

Sylvester Antony führt zu folgenden Terminen durch seine Ausstellung:
Samstag, 26. Oktober 2019, 15:00 Uhr
Samstag, 30. November 2019, 15:00 Uhr
Sonntag, 19. Januar 2020, 15:00 Uhr

In den Ausstellungszeiten täglich geöffnet von: 11:00 - 17:00 Uhr

Städtische Galerie Wollhalle
Franz-Parr-Platz 9
18273 Güstrow
Tel.: 03843 769122 / 03843 769169

"… und der Herbst beginnt" - Rostock

Verkaufsausstellung mit Arbeiten von Ute Mohns (Malerei) und Michael Mohns (Bildhauerei)

Das künstlerische Unterfangen von Ute und Michael Mohns unterscheidet sich "am Beginn" jeder neuen Arbeit nicht. Beide suchen und finden ihre Themen in der Beobachtung der Natur. Landschaften, Menschen und Tiere sind ein immer wiederkehrendes Thema.

24/09/2019 bis 23/11/2019

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Eröffnung 24.09.2019 um 19.00 Uhr

Musik Sati Jimenes (Student der HMT), Cello

Galerie Klosterformat

Klosterhof 5
18055 Rostock
Inhaber J. Lamberz

Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag 11 bis 18 Uhr

Fon: (00 49) 03 81. 510 85 77
Fax: (00 49) 03 81. 510 85 90
eMail: info@klosterformat.de
www.klosterformat.de

 

Michael Mohns beschreibt auf seiner Webseite mit gut formulierten Worten diesen Prozess. Zitatausschnitt:

"Anregungen zum Beginnen erfahre ich so gut wie ausschließlich durch die Beobachtung meiner Lebensumwelt. In der Begegnung mit Menschen und Tieren, in dem Begehen vielfältiger Landschaften und dem Ertasten von Formen und Strukturen, liegt die erste Beunruhigung.

Beim Zeichnen schärft sich der Blick, vertieft sich die Erfahrung. Mit den einfachsten Mitteln und direkt am Objekt, beginnt ein lustvoller Prozess des Beobachtens, Entdeckens und Festhaltens auf dem Papier. Die Folgen dieses Tuns sind dabei völlig offen."

Es lohnt sich, weitere Gedanken die Michael Mohns zu seinen zeichnerischen und plastischen Arbeiten formuliert hat, auf seiner Webseite nachzulesen.

Michael Mohns wurde 1955 in Berlin geboren.

Er machte 1973 Abitur und begann und beendete ein Studium an der Humboldtuniversität Berlin als Dipl. Fischereibiologe.

Dann ein Schnitt, ein Neubeginn: 1981-84 ging Michael Mohns zum Studium der Bildhauerei an die Kunsthochschule Berlin-Weißensee und wurde unterrichtet von Prof. E. Bachmann und Prof. J. Jastram.

Danach begann seine freischaffende künstlerische Arbeit.

Sein künstlerisches Anliegen ist es, Zusammenhänge der Natur, des menschlichen oder tierischen Seins mit all den Emotionen und unterschiedlichsten Charakteren in Form zu bringen. Mit kleinen Modellen in Wachs oder Gips beginnt der Umsetzungsprozess der vorherigen Skizzen. Es entstehen daraus je nach eigenem Wollen oder auch im Auftrag größere Plastiken.

 

In sehr intensiver abstrakter Malweise mit Bleistift / Kohle, als Radierungen, Acryl Mischtechnik oder Aquarelle erfasst Ute Mohns das Wesentliche und Typische z.B. in Porträts anderer Menschen aber auch immer wieder von sich selbst.

Viele Blumenbilder, Stillleben und Landschaften ihrer Umgebung oder Bilder von Reisen sind in all den vielen Jahren entstanden.

Ute Mohns leitete einen Zeichenkurs seit 1992 zuerst für 2 Jahre in Güstrow. Seit 1994 ist sie Kursleiterin an der Kunstschule e.V. FRIDA in Rostock.

OSKAR MANIGK. HIER + DA. Underground, Revolte + Post-Wende - Schwerin

Ausstellung von Oskar Manigk

21/09/2019 bis 10/11/2019 

 

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Informationen zur Ausstellung:

OSKAR MANIGK. HIER + DA

Underground, Revolte + Post-Wende

 

Eröffnung: 20. September, 19 Uhr

 

Kunstverein für Mecklenburg und Vorpommern in Schwerin e.V.

Kunsthalle im E-Werk

Spieltordamm 5, 19055 Schwerin

 

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag, von 15-18 Uhr

Führungen mittwochs 17 Uhr

 

Rahmenprogramm:

19. Oktober, 18:30 Uhr

Vortrag mit Dr. Lutz Wohlrab

»Mail Art als politischer Widerspruch im Werk

von Oskar Manigk

 

26. Oktober, 19 – 23 Uhr

»DDR – die anderen bands«

mit DJ Ronald Electric Galenza (Ex-DT 64 und Radio Fritz)

und Mail Art-Siebdruck-Werkstatt mit Siebfreak & Roy

 

Der 1934 in Berlin geborene und in Ückeritz auf Usedom aufgewachsene Oskar Manigk, der heute zwischen beiden Orten pendelt, zählt zu den bedeutendsten Vertretern ostdeutscher Kunst mit überregionaler Strahlkraft. Im Jahr seines 85. Geburtstages – und 30 Jahre nach dem Mauerfall – betont die Ausstellung "Hier + Da. Underground, Revolte + Post-Wende" mit Arbeiten aus 40 Jahren die Vielseitigkeit seines Schaffens seit der Vorwendezeit bis heute.

Ausgehend von den noch stärker subversiv ausgerichteten Arbeiten aus den 1970er und 1980er-Jahren, in denen Oskar Manigk größtenteils im Stillen schuf, über die Phase des politischen Umbruchs bis hin zu seinen aktuellen großformatigen Leinwänden, werden die von den jeweiligen gesellschafts-politischen Bedingungen beeinflussten Inhalte anhand exemplarisch ausgewählter Arbeiten nachvollziehbar. In seinen experimentellen Super 8-Filmen, Zeichnungen, Collagen und den bekannten Übermalungen von Zeitschriftenseiten, wie etwa aus dem DDR-Modemagazin „Sibylle“, greift er auf seine unmittelbare Lebenswelt in der DDR thematisch zu und äußerst sich zu Liebe und Umweltverschmutzung ebenso, wie zu den Einschränkungen der Kunst- und Reisefreiheit.

Formal verknüpft Oskar Manigk, in seiner Herangehensweise und teils auch im einzelnen Werk, Figuratives – in einer ungestümen, expressiv-abstrahierten und lässigen Bildsprache – mit gegenstandslosen Komponenten und Textelementen. Eine besondere Bedeutung kommt dem Text auch auf seinen künstlerischen Postkarten zu, für die er Zeichnungen epigrammatisch mit humorvoll-kritischen Bemerkungen kombiniert. Seit 1970 beteiligte sich Oskar Manigk an der sogenannten „Mail Art“, die von internationaler Bedeutung war. Insbesondere aber für Künstler aus den Diktaturen Lateinamerikas und den sozialistischen Ländern Osteuropas war diese Form der mit einfachen Mitteln zu realisierenden Underground-Kunst ein politisches Medium des Widerspruchs und Mittel zur grenzübergreifenden Vernetzung.

Seine persönlich erfahrene Involviertheit in die Lebensbedingungen von Nachkriegszeit, Sozialismus und Post-Wende schildert Oskar Manigk in visuellen Narrationen mit bühnenartigen Szenen und Kulissen auf Leinwand oder in der intermedialen Kombination von Bild und Text. Fast immer in einer besonnenen Mischung aus Ernsthaftigkeit, distanzierter Ironie und Absurdem. Basis seiner Erzählungen ist die genaue Beobachtung von Umfeld und Alltag. Oskar Manigk fügt die Bruchstücke der eigenen persönlichen Erinnerung zu Geschichten zusammen, die rückblickend eine, aus der Nahsicht geschaute, historische Dimension erhalten – als Teil subjektiv erlebter Geschichte, gesellschaftlicher Konstellationen, Stimmungen und politischer Veränderungsprozesse.

Nicht blumig - Hundslund (DK)

Ausstellung mit Malerei und Grafik von Grit Sauerborn

29/09/2019 bis 26/10/2019

 

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Vernissage: 28.September 2019 um14 Uhr

Einführung durch Jørgen Blach Jensen, Galerist

 

Galleri Progres

Damledet 20, 8350 Hundslund (DK)

www.galleriprogres.dk

Armin Rieger: Steinzeug, Raku, Malerei - Ahrenshoop

Ausstellung im Dornenhaus Ahrenshoop

31/08/2019 bis 07/11/2019

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Eröffnung am 31.08.2019, um 15 Uhr

Einführung durch Armin Rieger

Musik: Violine und Kontrabass: Bettina und Martin Goffing (Rostock)

Dornenhaus
Friedemann und Renate Löber
Bernhard-Seitz-Weg 1
18347 Ostseebad Ahrenshoop
Telefon/Fax +49 (0)38220 80963
E-Mail: fischlandkeramik@t-online.de

Landschaft - Ueckermünde

Malerei, Lithographie und Zeichnung von Joachim Lautenschläger 

23/08/2019 bis 02/11/2019

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Öffnungszeiten Mo-Fr 10-17 Uhr | Sa 10-16 Uhr

KULTurSPEICHER - Galerie unterm Dach

„Speicher"e.V.Ueckermünde
Bergstraße 2
17373 Ueckermünde
Tel.: 039771/54262
Fax: 039771/54373

Kupfer, Stahl & Email - Berlin

Ausstellung von Takwe Kaenders

13/06/2019 bis 2020

 

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Ausstellungseröffnung am 13.06.2019 um 18 Uhr

Einführung Frau Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin VKU e. V.

Frau Gabriele Hesse, Gesang

Herr Andreas Finger, Bass

Ansprache Frau Lih Janowitz

Filmausschnitt aus “Frau Metall“ Frau Lih Janowitz

Rundgang durch die Ausstellung

 

VKU-Forum

Invalidenstraße 91

10115 Berlin

Mail: kunst@vku.de

Fax: +49 30 58580-106

 

Josef A. Kutschera

nominiert zum Kunstpreis 2019 der AOK Nord und erhält damit schon eine Jahresausstellung mit neun Werken

Januar bis Dezember 2019

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Januar-April, Neubrandenburg, Alfred-Lythall-Straße2

Mai-August, Berlin-Hohenschönhausen, Prerower Platz 4

September-Dezember, Berlin-Lichtenberg, Deutschmeisterstraße 16