Nah und fern - Wismar

Malereien, Collagen und Installationen von Kerstin Borchardt

30/09/2022 bis 13/11/2022

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nah und fern

Kerstin Borchardt - Malerei, Collage, Grafik

30.09.–13.11.2022
Ausstellung | Di–So  10–18 Uhr (ab 01.11. 10–16 Uhr)

Lyrik-Lesung und Künstlergespräch "Zu schnell zu nahe"
Di 04.10. 16 Uhr

Eintritt für die Kunstausstellung 3,00 €, ermäßigt 2,00 €
(für alle Ausstellungen des Schabbell 6,00 €, ermäßigt 4,00 €)

Schabbell WISMAR
Schweinsbrücke 6/8
23966 Wismar
Tel.: 03841 2243110
museum@wismar.de
www.wismar.de/Tourismus/Museum-Schabbell

sammeln, ordnen, stören - Kloster Rehna

Ausstellung von Renate U. Schürmeyer

11/09/2022 bis 31/10/2022

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Ausstellung sammeln, ordnen, stören

von Renate U. Schürmeyer

Kloster Rehna,  Kirchplatz 1a, 19217 Rehna

Eröffnung am Sonntag, 11. September um 16 Uhr

11. September bis 31. Oktober 2022

Öffnungszeiten: Di bis Fr: 10 – 17 Uhr
Sa, So und an Feiertagen: 11 – 17 Uhr

Im Rahmen von REHNA KUNST wird die Ausstellung sammeln, ordnen, stören am 11. September um 16.00 Uhr im Kloster Rehna eröffnet. Renate U. Schürmeyer hat sich in einem Recherche-Stipendiums von Neustart Kultur mit der Klosteranlage Rehna befasst. Ihre daraus entstandenen Arbeiten verweisen auf die Ästhetik der Architektur und die Geschehnisse in diesen Gebäuden. Das Nebeneinander von Gebet, Andacht und Bestrafung und die strikte Strukturierung des Lebensalltags in einem Kloster sind die Themen, die die Künstlerin aufgreift. Renate U. Schürmeyer interessieren die Zusammenhänge und gegensätzlichen Wirkungen von Ästhetik, Ordnungen und Störungen, zwischen zerbrechlich und brutal in mannigfaltigen Wiederholungen.


Der Ort und ihre Kunstwerke erinnern an das Streben nach Vollkommenheit und verweigern gleichwohl nicht den Blick auf die immer wiederkehrenden Risse, die die glatte Struktur aufbrechen. Die Objekte deuten, fast spielerisch, den durch Willkür und Unrecht entstandenen Schmerz an, der an diesem Ort so dicht verwoben ist mit dem Glück der Seligkeit. In zerbrechlich wirkenden Schalen sind spitze, verletzende Gegenstände angeordnet. Oft ergeben sich Muster.

 

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Renate U. Schürmeyer
Jeese 13
23936 Bernstorf

Tel: 03881 758278

www.renate-schuermeyer.de
www.das-eck-grevesmuehlen.de

Hier & Jetzt - Plüschow

Nachwuchskunstpreis für Bildende Kunst in Mecklenburg-Vorpommern

mit Sarah Fischer, Christoph Knitter, Johanna Herrmann, Karolin Schwab, Sten Niklas Washausen, Vincent Heppner

18/09/2022 bis 16/10/2022

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Hier & Jetzt

Ausstellung zum Nachwuchskunstpreis für Bildende Kunst in Mecklenburg-Vorpommern

Sarah Fischer, Neuenkirchen
Johanna Herrmann, Greifswald
Vincent Heppner, Schwerin
Christoph Knitter, Rostock
Sten Niklas Washausen, Greifswald
Karolin Schwab, Berlin

Diese Künstlerinnen und Künstler werden an der Ausstellung im Mecklenburgischen Künstlerhaus Schloss Plüschow vom 18.09.-16.10.2022 teilnehmen, wo auch zur Eröffnung der Ausstellung „Hier & Jetzt“ am 17.9.2022 um 15 Uhr der Preis durch die Ministerin Frau Bettina Martin feierlich überreicht wird. 

Mecklenburgisches Künstlerhaus Schloss Plüschow 
Plüschow, Am Schlosspark 8, 23936 Upahl
Tel. 03841-6174-0, Fax 03841-617417
mail@plueschow.de

Di – So 11 – 17 Uhr geöffnet

 

INSIGHT OUT 5 - SCHWERIN

Ausstellung mit Maria Müller

05/09/2022 bis 23/10/2022

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INSIGHT OUT 5

mit Maria Müller

05.09. – 23.10.2022

Vernissage: 05.09.2022, 19 Uhr

KUNSTraum SCHWERIN

Goethestraße 15, 19053 Schwerin, 0385565009, info@kuenstlerbund-mv.org

Mo-Do 10 -15 Uhr

 

MARIA MÜLLER

ARTIST STATEMENT

schön wild

Am Anfang steht das Ereignis. Intuitiv werfe ich Farbe auf die Leinwand und springe auch schon einmal in das Bild hinein, um das ans Licht zu bringen, was in mir ringt.

Erlebtes aus Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft formuliert sich zu einem zeitlosen Gleichnis. Träume, Visionen, ungeahnte Figuren, die sich während des Malens einschleichen, verdichten sich zu einem Bildraum mit ganz eigener Wirklichkeit, der die Qualität des Realen bisweilen übersteigt.

In meinem Suchen und Sehnen frage ich nach etwas Ursprünglichem, Wahrem und Schönem - nach urwilder Kraft. Wo erleben wir heute noch Wildnis oder etwas Wildes, ungeschminkt Menschliches und Echtes? Können wir noch den Herzschlag des Lebens hören und die Schönheit und Erotik einer wilden Landschaft unsere Seele nähren lassen? Können wir noch wildschön sein?

VITA

  • 2022 Atelierbezug im Kloster Rühn in 18246 Mecklenburg-Vorpommern
  • 2020 - 2022 Teilnehmerin des Professionalisierungsprogrammes mentoringKUNST – ein Projekt des Künstlerbundes MV für Bildende Künstlerinnen und Autorinnen
  • seit 2022 Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK
  • 2020 Aufnahme der hauptberuflichen Tätigkeit als Malerin
  • 2015 - 2020 Studium Bildende Kunst und Religion in Greifswald
  • 2012 - 2015 Europareisen I Tätigkeit als Malerin und Liedermacherin
  • 2004 - 2012 Studium Diplomtheologie in Berlin und Rostock

KONTAKT

mariamueller-malerei@posteo.de | www.mariamueller.info | IG mariamueller_malerei

 

von wegen - Schwerin

Ausstellung der Absolventinnen des Projektes mentoringKUNST 2020-2022

10/09/2022 bis 13/11/2022

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KUNSTVEREIN
FÜR MECKLENBURG UND VORPOMMERN
IN SCHWERIN

KUNSTHALLE im E-Werk
Spieltordamm 5|19055 Schwerin

Laufzeit: 10. September- 13. November2022

Vernissage : 9. September 2022, 19 Uhr

Veranstalter: Kulturwerk des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

Kuratorin: Nadine Grünewald

KÜNSTLERINNEN UND AUTORINNEN

Caroline Barth

Karen Clasen

Jacqueline Duhr

Everest Girard

Pauline Haß

Johanna Herrmann

Ines Kakoschke

Karen Kunkel

Maria Müller

Jana Rot

Stefanie Rübensaal

Karin Schroeder

Anett Simon

Silke Staben

 

RAHMENPROGRAMM

Freitag, 9.9.2022, 19 Uhr, Vernissage

Begrüßung durch den Vorstand des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

Einführung in die Ausstellung durch Nadine Grünewald, Kuratorin

Initiale Aktion zu „Black Box“ von Anett Simon

Samstag, 2.10.2022

16 Uhr „Johanniskraut & Frauenmantel“ - Lesung und druckgraphische Vorführung zum Künstlerbuch von Anett Simon und Ines Kakoschke

18 Uhr Künstlergespräch mit Jana Rot und Lesung von Everest Girard


Samstag, 22.10.2022
15 – 22 Uhr Nacht des Wissens (verlängerte Öffnungszeit)
19 – 20:30 Uhr „VON WEGEN WORTE“ - Lesung von Everest Girard und Ines Kakoschke

Samstag, 29.10.2022

15 – 22 Uhr Kulturnacht Schwerin (verlängerte Öffnungszeit)

Fassadenprojektion am E-Werk von Stefanie Rübensaal


Sonntag, 13.11.2022, 15 – 18 Uhr, Finissage
Happening zu „THE LETTER BOX“ von Caroline Barth
Performance zu „Ad Acta“ von Karen Kunkel & Pauline Haß

In Ordnung bringen...ein Versuch - Buchholz

Ausstellung mit Sieglinde Mix

10/09/2022 bis 23/10/2022

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Sieglinde Mix fasst mit ihrem Kunstprojekt die tragischen Ereignisse in Buchholz und Umgebung nach dem Ende des 2. Weltkriegs ins Auge. Es ist dem Gedenken der Massenverhaftungen der NKWD in den Jahren 1945-51 sowie den damit verbundenen Schicksalen der Kinder und Jugendlichen gewidmet, die damals unberechtigt angeklagt und z.T. verurteilt wurden, dem „Werwolf“ angehört zu haben. Diese für die Beteiligten folgenschwere und mit traumatisierenden Erfahrungen einhergehenden Ereignisse der Nachkriegsgeschichte wurden einer größeren Öffentlichkeit zumeist erst nach der Auflösung der DDR bekannt, denn die Überlebenden mussten Schweigeerklärungen unterschreiben und wurden von der Stasi überwacht. Bis heute erinnert vor Ort keine Tafel, kein Gedenkstein, keine biographische Notiz an das Schicksal dieser Jugendlichen, von denen sechs namentlich bekannte Jugendliche aus Buchholz und Umgebung stammen. 

Vor dem Hintergrund dieser geschichtlichen Kenntnisse beabsichtigt die Künstlerin mit dem Kunstprojekt etwas „in Ordnung (zu) bringen“ – also mit Hilfe der Kunst eine Erinnerungskultur in Szene zu setzen, die das, was damals geschehen ist, davor bewahrt, gänzlich in Vergessenheit zu geraten, ohne freilich das Unrecht damit „wieder gut machen“ zu können. Sie möchte, kurz gesagt, den Versuch wagen, in Ordnung zu bringen, was nicht in Ordnung zu bringen ist.

Ein das Projekt insgesamt leitender Gedanke ist dabei die Einsicht, dass man zwar erinnern kann
– an tausende Kinder und Jugendlichen die zwischen 1945 und 1951 in Ostdeutschland unschuldig verhaftet, gefoltert, verurteilt und erschossen wurden –, dass aber solche Erinnerungen nur wach bleiben, wenn sie immer neu erinnert werden können. Eben darauf zielt das Ausstellungsprojekt und die mit ihm verbundene Erinnerungsarbeit mit Rostocker Schülerinnen und Schülern (s.u.).

In der Kirche und auf dem Kirchhof entstehen Installationen, die dieses Thema aufgreifen und anregen, sich mit der Geschichte erneut auseinanderzusetzen. Der Gedenkstein für die im
1. Weltkrieg Gefallenen wird mit weißem Vlies zu einem Kokon verhüllt. Zwischen den Bäumen hängen Fahnen auf denen Schatten gedruckt sind. Im Mausoleum werden die Ausstellungsbesucher und -besucherinnen mit einer Installation von Tonfragmenten und Körperhüllen konfrontiert. In der Kirche werden Bannerfahnen, mit Stelen bedruckt, quer vor der Empore aufgespannt und als Installation auf dem Boden Körperhüllen verteilt (vgl. ähnliche Installationen der Künstlerin auf https://www.sieglinde-mix.de/). Diese Installationen auf dem Kirchhof, im Mausoleum und in der Kirche zielen auf eine die jeweiligen Sichtachsen und Raumperspektiven verhüllende und gerade dadurch „Dahinterliegendes“ entbergende bzw. in Vergessenheit Geratenes vergegenwärtigende ästhetische Erfahrung.

Demselben Anliegen dient auch ein mit dem Ausstellungsprojekt eng verbundenes Schulprojekt. Ausgangspunkt ist dabei ein alter Brauch aus dem 19. Jahrhundert: Sogenannte Gedenkbretter, die von Schreinern künstlerisch gestaltet wurden und zu Ehren der Toten aufgestellt wurden. Ziel ist es,  in Kooperation mit der Lehrerin Gabriele Struck von der Baltic-Schule Rostock Schülerinnen und Schülern zu einer Beschäftigung mit den Schicksalen der verfolgten und verurteilten Jugendlichen anzuregen und ihnen die Möglichkeit zu geben, für jeweils einen von ihnen ein solches Gedenkbrett zu gestalten und in bzw. an der KunstKirche Buchholz aufzustellen.

das GRÜNE ZITAT / Wild geträumt - Kaarz

Eine Ausstellung mit Stine Albrecht, Broder Burow, Annette Leyener, Ruzica Zajec u.a.

29/05/2022 bis 09/10/2022

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EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG

das GRÜNE ZITAT / Wild geträumt
im Park von Schloss Kaarz

Eröffnung: Samstag 28. Mai 2022 um 17 Uhr
Begrüßung: Katharina Dummann, Direktorin Schloss Kaarz mit Park  
Eröffnungsrede und Rundgang: Susanne Burmester, Kuratorin, Putbus

Stine Albrecht / Poseritz, Hagen Bäcker / Halle, Broder Burow / Kaarz, 
Daniela Fromberg / Berlin, Annette Leyener / Kaarz, Christoph Rodde / 
Dresden, Ruzica Zajec / Kaarz, Michael Zwingmann / Hannover

Dauer der Ausstellung: vom 29. Mai 2022 bis 9. Oktober 2022.
Ein Besuch des Schlossparks ist jederzeit möglich, Eintritt frei.

Schloss Kaarz mit Park / Obere Dorfstraße 6 / 19412 Weitendorf OT Kaarz 
038483 3080 / www.schlosskaarz.de / urlaub@schlosskaarz.de

KUNST IN DER PANDEMIE und E - KATALOG - DIGITAL

Online-Ausstellung von Regina Zacharski

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KUNST IN DER PANDEMIE + E - KATALOG

Digitale Plastiken und Texte als Antwort der Freiheit auf Angst, Angstmacherei + Wut: "Z" - Online-Ausstellung von Regina Zacharski

https://www.kunoweb.de/2022/01/13/z/

Corona-Chronik-digital

Der Zacharski - Zyklus - Z

online ab 5. Februar 2022

Kultur im Norden – KUNO    Kurator Paul Kroker

YOUTUBE Febr. 2022 KUNO : https://www.youtube.com/watch?v=WLmEfMJKCxM

10.2.22 18°° Webinar Uni Ulm ZAWiW : https://us02web.zoom.us/j/88491330722?pwd=N0xjUEQvdEhFU1hSUjNvVUk2Yk9EUT09

24.2.22 18°° Führung durch die Ausstellung mit Künstlerin und Kurator:

https://us04web.zoom.us/j/79581568931?pwd=Z-oozjOGj2RdfW9hbIJ4MhTVj1rQVS.1

kunstlandschaft.works

digitale Präsenz der Ausstellung Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle

02/03/2021

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Webpräsenz www.kunstlandschaft.works

Ziel

Die Website dient als Plattform für neue Präsentationsformate und vielfältige künstlerische Angebote. Im Vordergrund steht Sichtbarkeit und Präsentation der teilnehmenden Künstler*innen der Ausstellungsreihe Kunstlandschaft sowie die Begleitung der „analogen“ Ausstellungen selbst.

Die Künstler*innen haben die Möglichkeit, sich mit ihren Werken, Texten und Hintergrundinformationen in eigenen digitalen FREIRÄUMEN auf der Website vorzustellen, ein LABOR nimmt die Ausstellungsthematik durch interdisziplinäre Gastbeiträge in den Fokus und die Ausstellung Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle wird in Beiträgen vorgestellt und im ARCHIV dokumentiert.

Entstehung

Auf Grund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen des Ausstellungsbetriebes konnte die Ausstellung Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle nicht wie geplant 2020 stattfinden und wird in diesem Jahr vom 13.5.-13.6.2021 im Kulturhaus Mestlin gezeigt.

Das Projektteam der Kunstlandschaft hat sich entschlossen, kreativ auf die Situation zu reagieren. Kulturellen Leerstellen bzw. „Bedarfshaltestellen“ im Ausstellungswesen, die durch abgesagte und verschobene Ausstellungen und Veranstaltungen entstanden sind, wird mit einem kreativen Angebot begegnet: Die Werke der Künstler*innen der Kunstlandschaft 10 Bedarfshaltestelle werden in eine „digitale Kunstlandschaft“ überführt und dort ausgestellt.

Digitale FREIRÄUME

Analog zur realen Ausstellungssituation erhalten die Künstler*innen einen Raum, in diesem Falle einen digitalen FREIRAUM, in dem sie ihr Schaffen, aber auch sich selbst als Person, präsentieren können. Die Besonderheit dieses freien Formates besteht darin, dass die Künstler*innen neben den Werkpräsentationen ihre FREIRÄUME mit weiteren ergänzenden, kreativen Beiträgen füllen können. Individuelle Filmbeiträge, welche z.B. Einblicke in die künstlerischen Arbeitsprozesse oder Ateliers geben, Audiobeiträge zu den ausgestellten Werken, Gespräche mit interessanten Interviewpartner*innen zu gesellschaftlichen Fragestellungen, Performances und vieles mehr wird die FREIRÄUME der Künstler*innen füllen. Den Rezipient*innen wird die Möglichkeit eines intensiven, umfänglichen Kunsterlebnisses geboten, indem sie Einsichten in Arbeitsweisen, Ideen, Hintergründe und die Komplexität der künstlerischen Arbeit erhalten. Auf diese Weise wird Kunst in anderen Kontexten erlebbar und gleichzeitig facettenreich präsentiert und vermittelt.

LABOR – interdisziplinäre Gastbeiträge

Neben den künstlerischen Inhalten der FREIRÄUME werden Beiträge mit bzw. von Personen des kulturellen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens beispielsweise Philosoph*innen, Soziolog*innen, (Foto)Journalist*innen, Kabarettist*innen etc. angelehnt an die Ausstellungsthematik im LABOR veröffentlicht. Aus anderen Kontexten heraus ergeben sich neue und spannende Blickwinkel auf zeitgenössische Bildende Kunst. Es werden spartenübergreifende Verknüpfungen hergestellt und präsentiert.

ARCHIV – Dokumentation der Ausstellungsreihe Kunstlandschaft

Die Homepage dient zudem dazu, die Ausstellungsreihe Kunstlandschaft digital einzufangen, aber auch festzuhalten. Das vergängliche Ausstellungserlebnis bleibt sichtbar. Exponate, grafische Erzeugnisse, Eindrücke des Rahmenprogramms, Pressestimmen und die begleitenden digitalen Angebote der Homepage werden im ARCHIV auf der Homepage dokumentiert.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Webpräsenz dient zudem als Medium der Öffentlichkeitsarbeit. Das Publikum sowie die Medienvertreter*innen werden im Vorfeld der Ausstellungen gezielt informiert und Pressemitteilungen, Teaser und Vorabinformationen zu den Inhalten der Ausstellung, teilnehmende Künstler*innen veröffentlicht. Ein Instagram-Account begleitet die Ausstellungsreihe Kunstlandschaft parallel mit interessanten und kurzweiligen Neuigkeiten.

Projektteam: Susanne Gabler, Christof Krüger, Anna Silberstein, Annekathrin Siems

Kontakt: kunstlandschaft.works@gmx.de